Weissburgunder


Verbreitung:

  • auf 1796 Hektar in Deutschland

Herkunft:
  • Weißer Burgunder ist seit dem 14. Jahrhundert bekannt
  • verbreitete sich im 17. Jahrhundert aus Burgund in andere europäische Weinbaugebiete
  • ist durch Mutation aus dem Ruländer entstanden

Lage:
  • erfordert gute, warme Lage
  • die Qualität muss bei über 80 Grad Öchsle * liegen
  • insgesamt sind die Lageansprüche etwas geringer als die des Rieslings.

Boden:
  • bevorzugt tiefgründige Böden mit ausreichender wasserhaltender Kraft
  • Kalkböden verleihen mehr Bukett

Reife:
  • mittelspät

Herkunft:

Der Weiße Burgunder ist durch Mutation aus dem Ruländer entstanden, der seinerseits aus dem Blauen Burgunder mutiert ist. Das wird an der Eigenschaft des Ruländers deutlich, an einzelnen Stöcken gelegentlich Triebe mit blauen und weißen Trauben zu entwickeln. Bekannt ist der weiße
Burgunder seit dem 14. Jh. Ab dem 17. Jh. fand er Eingang in die Weinberge von Burgund. Von dort erfolgte eine Verbreitung in andere europäische Weinbaugebiete.


Ansprüche an die Lage:

Die Ansprüche an die Lage werden von der Tatsache bestimmt, dass die eigentliche Qualität bei dieser Sorte über 80 Grad Öchsle * liegen muss. Es kommen also nur gute, warme Lagen in Frage.

Insgesamt sind die Lageansprüche etwas geringer als die des Rieslings.


Wie schmeckt Weißburgunder?

  • sehr trocken