Herkunft: Der Weiße Burgunder ist durch Mutation aus dem Ruländer entstanden, der seinerseits aus dem Blauen Burgunder mutiert ist. Das wird an der Eigenschaft des Ruländers deutlich, an einzelnen Stöcken gelegentlich Triebe mit blauen und weißen Trauben zu entwickeln. Bekannt ist der weiße
Burgunder seit dem 14. Jh. Ab dem 17. Jh. fand er Eingang in die Weinberge von Burgund. Von dort erfolgte eine Verbreitung in andere europäische Weinbaugebiete.
Ansprüche an die Lage: Die Ansprüche an die Lage werden von der Tatsache bestimmt, dass die eigentliche Qualität bei dieser Sorte über 80 Grad Öchsle * liegen muss. Es kommen also nur gute, warme Lagen in Frage.
Insgesamt sind die Lageansprüche etwas geringer als die des Rieslings.
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Nordheim am Main Weingut Reiner Zang Kreuzbergstraße 2